Auf dieser Internetpräsenz stellt sich das Kunstprojekt MORPH.Arts und den daraus hervorgegangenen Ablegern J-K-A [John-Krackau-Artz] und GOATDOG. Neueste Arbeiten werden vorgestellt, Einblick in vergangenes Schaffen gegeben sowie die diversen Facetten & Stilrichtungen dieser Projekte beleuchtet.

 

Sich auf einer grafischen Plattform zu verwirklichen entstand aus einem innewohnenden kreativen Drang. Eine rein kommerzielle Absicht steht dabei nicht im Vordergrund, sondern in erster Linie die künstlerische Verwirklichung. Dabei werden vor allem folgende Bereiche abgedeckt:

  • Entwurf von Layouts und Logos
  • Fotografie und Foto-/Grafikbearbeitung
  • Web-Support

Unsere Werke begleiten wir bis zur Reproduktion im Druckbereich oder bis zur Veröffentlichung auf bzw. in anderen Medien Ihrer Wahl.

 

MORPH.Arts ist dabei die übergeordnete Heimat von J-K-A [John-Krackau-Artz] und GOATDOG. Diese drei Projekte könnten in ihren Formen und Darbietungen nicht unterschiedlicher sein. Das Hauptprojekt MORPH.Arts legt das Augenmerk auf verschiedene Designs und deckt ein breites und allgemeineres Spektrum ab. J-K-A [John-Krackau-Artz] steht für Fotoarbeiten und Grafiken.
Ausserdem gibt es da noch das Kind GOATDOG. Die Kinderstube von GOATDOG ist speziell im Bereich Metal- und Indie-Szene angesiedelt. Es werden unter diesem Namen Layouts [z. B. CD-Cover, Poster] und Kleidungs-Design für Musiker/Artisten entworfen. Die Künstler werden zudem im Bereich Merchandise und bei der konzeptionellen Darstellung unterstützt. Ganz sicher geht es da wild, roh und manchmal auch ungestüm zu!

 

Drei Projekte unter einem gemeinsamen Dach und jedes steht für sich - in kreativer Auslebung und Darbietung.

Eine Person hinter MORPH.Arts.

MORPH.Arts wurde 1998 nach dem Ausstieg bei dem Szene-Fanzine Refraktor gegründet. Während der Zeit beim Refraktor-Fanzine knüpfte man bereits erste Kontakte zu Künstlern und Musikern. Diese Erfahrungen waren es dann auch, die das Interesse an einer gestalterischen Tätigkeit weckten. Aus der Not wurde eine Tugend als die Band Weissefelser´n Mission´2 dringend eine grafische Umsetzung für den bandeigenen Synthiesound benötigten. Es entstanden erste Artworks und Layouts, die permanent weiterentwickelt wurden.

Anklang fanden diese ersten Arbeiten auch bei Dolor, worauf eine Zusammenarbeit mit MORPH.Arts zustande kam. Diese war dann auch die Grundlage für die Bekanntschaft und bis 2002 anhaltende Kollaboration mit ZOOM. Die Designarbeiten wurden in der Folge professioneller und für die Weiterverarbeitung äder Daten bis zum fertigen Druck sorgte ZOOM. Man betätigte sich für :Wumpscut: und Nobdrun. Der Kontakt zum hallensischen/Leipziger Industrial-Projekt Ohrenschmerz folgte. Für diverse Veranstalter, Künstler, Personen und Unternehmen wurden verschiedene Artworks [u. a. für CD´s, LP´s, Poster/Flyer] produziert.

Eine einschneidende Bekanntschaft wurde wenig später mit Tesco Organisation gemacht, welche Interesse an einer eigenen Website bekundeten. Der Internetauftritt wurde dann eine Zeit lang von MA/Z gestaltet und gepflegt. Es folgten Layouts für Artisten wie bspw. Sturmovik und Operation Cleansweep sowie der fantastische Aufnäher von Genocide Organ. Auch unzählige Flyer und Werbeanzeigen konnten verbucht werden.

2002 wurde es still um MORPH.Arts/ZOOM. Bedingt durch den beruflichen Werdegang fehlte die Zeit für die gestalterische Tätigkeit. ZOOM und MORPH.Arts verloren sich aus den Augen, man widmete sich dem „normal“-gesellschaftlichem Leben. Das Interesse und die Freude an der kreativen Arbeit war aber nie verlorengegangen und so betätigt sich MORPH.Arts weiter. Es ist seitdem nur noch überwiegend als Kunstprojekt zu sehen, bei dem man sich persönlich verwirklicht und nur noch im kleinen Rahmen Grafiken für Kuenstler, Freunde und Bekannte erstellt. Der Drang an die Öffentlichkeit steht nicht im Vordergrund, obwohl interessanten und ernsthaften Anfragen durchaus nachgekommen werden würde.

Inspirationsquell ist und war stets die visuelle Arbeit von Stefan Alt [Ant-Zen], der auch als Stein des Anstoßes für den Beginn von MA/Z zu sehen ist. Des Weiteren wurde man maßgeblich von der Morbidität eines H.R. Giger getrieben (von wem denn auch sonst?), sowie dem Fotografen Peter Beste oder dem Individualismus eines Modezaren wie Karl Lagerfeld. Auch spielen non-grafische Einflüsse eine große Rolle: z. B. der Humor eines Josef Hader's und der österreichischen Formation Pungent Stench, sowie Filmwerke wie z. B. U-Turn und Tim Burton's Ed Wood. Dabei sollten – bei aller Liebe zum Gerippe und schrägen Humor - auch nicht die frühen Werke von Glen Danzig und die Melancholie/Romantik von Death In June vergessen werden. Ganz zu schweigen von der Mächtigkeit der slowenischen Ausnahmeband Laibach! Die Wurzeln liegen mit allen ihren Facetten glasklar in der „schwarzen" Szene und im Metalbereich. Das Wirken ist nicht nur auf begrenzte Bereiche und Kunstformen ausgelegt und dadurch eingeengt, so dass MORPH.Arts schon immer und auch heute noch eine Mischung aus all den Dingen ist, die uns berühren!


Unsere Intention ist, unsere Leidenschaft auszuleben, in jeglicher Form und Thematik.

Die besten Grüße,
MORPH.Arts

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